Legionellen im Wasser - Liekam
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Wasserhahn

01 Feb Legionellen im Wasser

Wasser ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Menschen bestehen nicht nur zu einem Großteil aus Wasser, sondern sie nutzen es auch im Bereich der Technik, als Lebensmittel oder für die Hygiene. Gefährlich kann Wasser u.a. dann für den Menschen werden, wenn sich hohe Konzentrationen von Bakterien, wie z.B. den Legionellen, im Wasser befinden.[1]

Die stäbchenförmigen Legionellen, die in den natürlichen Süßwasserreservoiren und in unseren Wasserversorgungssystemen häufig anzutreffen sind[2], haben die Eigenschaft sich in lauwarmem Wasser besonders gut zu vermehren.[3] Sie werden zunächst in geringer und damit ungefährlicher Konzentration über die Wasserversorgung in die Hausinstallation eingeschwemmt. Bei günstigen Bedingungen von ca. 35°C können sich die Bakterien alle 4 Stunden teilen, sodass nach 20 Stunden ca. 1.000 und nach 40 Stunden ca. 1.000.000 Bakterien entstanden sind.[4] Mit Wassertemperaturen von über 55°C kann die Legionellenkonzentration ausreichend reduziert werden. In Deutschland gibt die technische Regel W 551 des Deutschen Vereins für das Gas- und Wasserfach (DVGW) somit vor, dass Wassersysteme an keiner Stelle weniger als 55°C haben dürfen.[5]

Zunächst einmal sind die Legionellen für den Menschen im Trinkwasser jedoch ungefährlich. Problematisch wird es dann, wenn sie in Form eines Wasser-Gas-Gemisches eingeatmet werden.[6] Deswegen wird besonders den Warmwassersystemen, sanitären Einrichtungen (besonders Duschen und Whirlpools), den raumluft- und klimatechnischen Anlagen sowie aerosolproduzierenden Geräten (Geräte, die ein Luft-Wasser-Gemisch produzieren) Aufmerksamkeit geschenkt, wenn es um die Infektion mit Legionellen geht.[7] Aber auch Inhalationsgeräte und Mundduschen können eine Gefahr darstellen.[8] Eine Infektion mit Legionellen kann nur über die Umwelt erfolgen, eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.[9]

Die Infektion mit der durch Legionellen ausgelösten Legionärskrankheit (lat. Legionella pneumophilia) ist damit sowohl am Arbeitsplatz, im Privathaushalt, in öffentlichen Gebäuden oder während einer Reise möglich.[10,11] Besonders bei älteren Menschen oder Menschen mit schwachem Immunsystem kann dies schlimme Folgen haben.[12] Weitere Risiken bestehen besonders für Menschen die Rauchen, chronische Lungenerkrankungen haben oder auch an Diabetes mellitus leiden. Zu beobachten ist außerdem, dass Männer häufiger an der Legionärskrankheit erkranken als Frauen.[13] Eine Seltenheit ist diese Erkrankung nicht, denn seit der Einführung der Meldepflicht 2001 wurden bereits über 6000 Fälle registriert[14], wobei davon auszugehen ist, dass dies nur ein Bruchteil der tatsächlichen Erkrankungen ist. Viele dieser Fälle dürften als `normale´ Lungenentzündung behandelt worden sein.[15] Schätzungen gehen davon aus, dass es in Deutschland jährlich etwa 15.000 bis 30.000 Menschen gibt, die an Legionella pneumophilia erkranken.[16] Verharmlosen sollte man die Krankheit auch deswegen nicht, weil diese Form der schweren Lungenentzündung immerhin in 5 bis 25 % der Fälle tödlich verläuft.[17]

 

Woher kommt der Name Legionellen oder Legionärskrankheit?

 

Ihren Namen erhielten die Bakterien im Jahre 1976 in den USA. Dort wurde in jenem Jahr der Gründung von „gods own land“ gedacht. Zu diesem 200-jährigen Jubiläum waren natürlich auch Kriegsteilnehmer und Frontkämpfer der „American Legion“ geladen. So kamen in Philadelphia vom 21. – 24. Juli 1976 ca. 4000 – 4400 Legionäre im „Bellevue Stratford Hotel“ zusammen. Dieses Hotel an der Broad Street stammte aus dem Jahr 1904. Bereits am 22. Juli traten die ersten Fälle von Fieber und trockenem Husten auf. In den darauffolgenden Tagen erkrankten immer mehr Menschen, u.a. auch welche, die nicht der Legion angehörten und sich lediglich ebenfalls im Hotel oder vor dessen Tür aufgehalten hatten. Insgesamt zeigten sich bei 221 Personen diese Symptome einer damals noch unbekannten Krankheit, die sich schließlich als schwere Lungenentzündung zeigte. 34 der erkrankten Personen starben an dieser Krankheit. Zunächst war nicht klar, worum es sich bei dieser Epidemie handelte. Schnell spekulierten einige Journalisten über den „Legionärskiller“ und schlossen auch einen bioterroristischen Anschlag nicht aus. Es dauerte ganze 8 Monate bis Joseph Mc Dade, ein Mitarbeiter des „Center for Desease Control“ aus Atlanta den Grund dafür fand. Er entdeckte einen Erreger, den er „Legionnaires disease Bacterium“ nannte und der über die Klimaanlage des Hotels verbreitet worden war. Daraus entstand der Name Legionella pneumophilia und „Legionärskrankheit“.[18]

 

Das Krankheitsbild nach der Infektion mit Legionellen

 

Legionellen können zwei unterschiedliche Krankheitsbilder auslösen.

  • Die hier bereits genannte Legionärskrankheit oder medizinisch auch Legionellen-Pneumonie genannt, ist eine schwere Form der Lungenentzündung. Die ersten Symptome der Krankheit zeigen sich nach 2 – 10 Tagen nach Kontakt mit den Erregern. Hierbei handelt es sich um rasch auftretende Brust- und Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Husten und hohes Fieber (39°C – 40,5°C). Im Verlauf der Krankheit sind auch Benommenheit bis hin zu schweren Verwirrtheitszuständen möglich. In einigen Fällen kommt es zudem zu Erbrechen und Durchfall. Die Erkrankung dauert rund 4 Wochen. Bei ca. jedem 10. Erkrankten verläuft sie tödlich.
  • Eine weitere Krankheit, die durch Legionellen ausgelöst wird, ist das Pontiac-Fieber. Hier zeigen sich die Symptome bereits nach 5 Stunden bis 3 Tage nach Kontakt mit den Erregern. Diese Krankheit tritt häufiger als die Legionellen-Pneumonie auf, ist aber weniger heftig im Verlauf. Hierbei handelt es sich nicht um eine Lungenentzündung. Bei dem Pontiac-Fieber kommt es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Unwohlsein. Husten und Brustschmerzen sind ebenfalls möglich, jedoch sind Verwirrtheitszustände selten. Sie verläuft deutlich schneller und milder, sodass die Erkrankung meist nach 2 – 5 Tagen überstanden ist. Todesfälle oder Spätschäden sind nicht bekannt.[19]
    Wenn die Infektion rechtzeitig erkannt wird, kann sie recht gut mit Antibiotika behandelt werden.[20]

 

Häufige Gründe für die durch Wasser verursachte Infektion mit Legionellen

 

    • Wasser welches über längeren Zeitraum nicht bewegt wurde (geringe oder fehlende Wasserzirkulation): Ein Grund dafür kann z.B. ein zu großer Speicher sein.[21] Auch umfangreiche Rohrleitungssysteme (z.B. in großen Gebäuden wie Krankenhäusern)[22] oder stillliegende Rohrleitungen (Totleitungen), die nicht mehr durchspült, aber mit dem Wassersystem verbunden sind, gehören zu den Gefahrenpunkten innerhalb des Systems.
    • Warmsprudelbecken: hierzu gehören z.B. Whirlpools.[23]
    • Luftbefeuchtung über schlecht gewartete Klimaanlagen.[24]
    • Zu geringe Temperaturen in Warmwassersystemen. Es wird vermutet, dass die Vermehrung der Anzahl der Keime bei Temperaturen von 25-45°C besonders hoch ist.[25]
    • Häufige Reparaturen an Leitungen, wodurch Nährstoffe ins Leistungssystem gelangen, können die Vermehrung der Legionellen begünstigen.[26]

Was ist zu tun?

 

Besonders wichtig ist die regelmäßige Durchführung von mikrobiologischen Wasseruntersuchungen, die auch gemäß der Trinkwasserverordnung vorgeschrieben sind.[27] Ebenso sind die technischen Vorschriften für die Wassersysteme einzuhalten.[28] So müssen Warmwasserspeicher mindestens auf 60°C erwärmt werden. Bei Anlagen mit Zirkulationsleitungen darf die Wassertemperatur innerhalb des Systems nicht um mehr als 5°C absinken, d.h. die Rücklauftemperatur der Zirkulation darf bei Eintritt in den Warmwasserspeicher nicht weniger als 55°C betragen. Das Material, welches in Warmwassersystemen verbaut wird, muss mindestens bis zu 85°C wärmebeständig sein. Lebensräume, in denen sich die Legionellen besonders gut vermehren können, sollten beseitigt werden. Dazu gehören Schlammanlagerungen in Warmwasserspeichern, rauhe Oberflächen in Leitungen, die durch Verkrustungen oder Zinkgriesel entstehen können, zu groß bemessene Leitungen und überdimensionierte Warmwasserspeicher sowie Leitungen, durch welche kaum oder gar kein Wasser mehr fließt. Doch nicht nur Warmwassersysteme sind gefährdet, auch Kaltwasserleitungen können durch erhöhte Legionellenbelastung zur Gefahr werden. Dies passiert dort, wo Kaltwasserleitungen erwärmt werden, weil beispielsweise nebenher verlaufende schlecht gedämmte Warmwasserleitungen oder Sonneneinstrahlung die Kaltwasserleitung erwärmen. An all diesen Stellen können Biofilme innerhalb dieser Leitungen ein idealer Nährboden für die Legionellenvermehrung darstellen.[29] Chlor als antimikrobiell wirkender Stoff kann den Legionellen nichts anhaben.[30]

In der Pflicht sind deshalb nicht nur Betreiber großer Anlagen in öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern, Altenheimen etc., sondern auch Vermieter / Besitzer / Verwalter von Mehrfamilienhäusern, wenn diese Betreiber von „Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind“, d.h. wenn der Speicher in ihrem Mietshaus ein Volumen „von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle“[31] hat. Deshalb müssen sich Vermieter / Besitzer /Verwalter erkundigen, ob in ihrem Haus eine Untersuchungspflicht vorliegt. Wenn ja, müssen sie diese Anlage dem Gesundheitsamt melden. Unaufgefordert haben sie die entsprechenden Untersuchungen in speziellen Laboren durchführen zu lassen. Die Kosten sind dabei vom Vermieter / Besitzer / Verwalter zu tragen. Zudem hat er auch dafür zu sorgen, dass Probeentnahmestellen vorhanden sind, die fachmännisch installiert sein müssen und desinfizierbar sind. Die Ergebnisse der Untersuchung sind binnen 2 Wochen dem Gesundheitsamt zu melden. Sollte eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt werden, muss dies umgehend dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Das Gesundheitsamt teilt dann auch mit, welche Maßnahmen einzuleiten sind.[32]

 

Literatur:

 

Albers, Joachim / Dommel, Rainer / Montaldo-Ventsam, Henry / Nedo, Harald / Übelacker, Eugen / Wagner, Josef: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK. Technologie, 7. aktualisierte Auflage, Hamburg 2009.

Bäck, Hans Joachim / Miller, Wolfgang / Patzel, Otmar / Szymanski, Rico / Wagner, Helmut: Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Lernfeld 5-8, 2. Aufl., Braunschweig 2005.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hg.): Legionellen. Informationen über Krankheitserreger beim Menschen, online unter: www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/legionellen/, (letzter Zugriff 09.04.2015).

Gaßner, Alfons: Der Sanitärinstallateur (Handwerk und Technik), 9. überarbeitete Auflage, unter der Mitarbeit von Uwe Wellmann, Hamburg 2010.

Hacker, Jörg: Menschen, Seuchen und Mikroben. Infektionen und Ihre Erreger (C. H. Beck Wissen), München 2013.

Hübner, Bodo Alexander: ligA – ein spezifisches Gen von Legionella pneumophila mit unterschiedlichen Funktionen, Ulm 2004 (Zugl. Dissertation 2004).

Müller, Hans E. unter der Mitarbeit von W. Dünnleder, W. Mühlenberg, G. Ruckdeschel: Legionellen – ein akutes Problem der Sanitärhygiene. Infektion und Bekämpfung, 3. Aufl., Renningen 2008.

Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland. Legionärskrankheit in Deutschland (2001-2013), in: Epidemiologisches Bulletin. Aktuelle Daten und Informationen zu Infektionskrankheiten und Public Health Nr. 13, Berlin 2015.

Umweltbundesamt (Hg.): Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der geänderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV), online unter: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/legionellen-aktuelle-fragen-vollzug-geaenderten, (letzter Zugriff 15.07.2015).

 

Quellenangaben:

 

[1] Vgl. Albers, Joachim / Dommel, Rainer / Montaldo-Ventsam, Henry / Nedo, Harald / Übelacker, Eugen / Wagner, Josef: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK. Technologie, 7. aktualisierte Auflage, Hamburg 2009, S. 4.

[2] Vgl. Hübner, Bodo Alexander: ligA – ein spezifisches Gen von Legionella pneumophila mit unterschiedlichen Funktionen, Ulm 2004 (Zugl. Dissertation 2004), S. 10.

[3] Vgl. Albers / Dommel / Montaldo-Ventsam / Nedo / Übelacker / Wagner: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, S. 5.

[4] Vgl. Bäck, Hans Joachim / Miller, Wolfgang / Patzel, Otmar / Szymanski, Rico / Wagner, Helmut: Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Lernfeld 5-8, 2. Aufl., Braunschweig 2005, S. 15.

[5] Vgl. Hübner, ligA,  S. 10 f.

[6] Vgl. Albers / Dommel / Montaldo-Ventsam / Nedo / Übelacker / Wagner: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, S. 5.

[7] Vgl. Hübner, ligA,  S. 10.

[8] Vgl. Bäck, Miller, Patzel, Szymanski, Wagner: Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, S. 15.

[9] Vgl. Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland. Legionärskrankheit in Deutschland (2001-2013), in: Epidemiologisches Bulletin. Aktuelle Daten und Informationen zu Infektionskrankheiten und Public Health Nr. 13, Berlin 2015, S. 105.

[10] Vgl. Hübner, ligA, S. 10.

[11] Vgl. Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland, S. 96.

[12] Vgl. Albers / Dommel / Montaldo-Ventsam / Nedo / Übelacker / Wagner: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, S. 5.

[13] Vgl. Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland, S. 96.

[14] Vgl. ebd., Startseite.

[15] Vgl. ebd, S. 96.

[16] Vgl. ebd., S. 97.

[17] Vgl. ebd., S. 95.

[18] Vgl. Hacker, Jörg: Menschen, Seuchen und Mikroben. Infektionen und Ihre Erreger, München 2013, S. 71. Ebenso vgl. Hübner, Bodo Alexander: ligA – ein spezifisches Gen von Legionella pneumophila mit unterschiedlichen Funktionen, Ulm 2004 (Zugl. Dissertation 2004), S. 9. Außerdem vgl. Müller, Hans E. unter der Mitarbeit von W. Dünnleder, W. Mühlenberg, G. Ruckdeschel: Legionellen – ein akutes Problem der Sanitärhygiene. Infektion und Bekämpfung, 3. Aufl., Renningen 2008, S. 65.

[19] Vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hg.): Legionellen. Informationen über Krankheitserreger beim Menschen, online unter: www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/legionellen/, (letzter Zugriff 09.04.2015).

[20] Vgl. Hacker, Menschen, Seuchen und Mikroben. Infektionen und Ihre Erreger, S. 72.

[21] Vgl. Albers / Dommel / Montaldo-Ventsam / Nedo / Übelacker / Wagner: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, S. 5.

[22] Vgl. Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland, S. 95.

[23] Vgl. Albers / Dommel / Montaldo-Ventsam / Nedo / Übelacker / Wagner: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, S. 5.

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. Hübner, ligA, S. 95.

[26] Vgl. ebd., S. 10.

[27] Vgl. Robert Koch-Institut (Hg.): Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland, S. 95f.

[28] Vgl. ebd., S. 96.

[29] Vgl. Gaßner, Alfons: Der Sanitärinstallateur (Handwerk und Technik), 9. überarbeitete Auflage, unter der Mitarbeit von Uwe Wellmann, Hamburg 2010, S. 20.

[30] Vgl. Hacker, Jörg: Menschen, Seuchen und Mikroben. Infektionen und Ihre Erreger, München 2013, S. 73.

[31] Umweltbundesamt (Hg.): Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der geänderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV), online unter: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/legionellen-aktuelle-fragen-vollzug-geaenderten, (letzter Zugriff 15.07.2015).

[32] Vgl. ebd.